Die Toleranz ein Kind der Freimaurerei

Die Toleranz, ein Kind der Freimaurerei!

Die Freimaurerei (FM) ist eine seit Jahrhunderten wirkende, geheime Organisation, die in 33 ver-schiedenen Stufen, genannt Logen, pyramidenartig aufgebaut ist. Auf den oberen Stufen der Pyra-mide sind die Hochgradfreimaurer, zu denen, unter anderem, Mitglieder der Illuminati oder Bilder-berger gehören. Den Hochgrad-Logen gehören nur wenige und nur sehr einflussreiche Leute aus Politik, Wirtschaft und möglicherweise auch aus Kirchen an. Was in den FM-Logen besprochen wird, ist so geheim, dass nicht einmal Freimaurer aus niedrigeren Logen erfahren dürfen, was besprochen und/oder beschlossen wurde. Viele Politiker, Wirtschaftsmanager, (Chef-)Redaktoren und Kirchenleiter gehören den unteren Graden der Freimaurerlogen an. Hohe Politiker, Regierungsbeamte und Wirtschaftsmanager gehören vorwiegend höheren Logen an. Je höher der Freimaurergrad ist, desto religiöser wird die Sache. Die sogenannten Service-Clubs wie z.B.:  Rotary, Lions, Zonta, Inner-Wheel, Kiwanis, Civitan, Zonta, Soroptimist, Round Table, Ambassador, FiftyOne, Ladies’Circle, Interact, Rotaract, Leo, Kiwanis-Junior, Henry Dunant-Club oder les Vieux-Grenadiers de Genève und viele andere mehr sind die verlängerten Arme der Freimaurerlogen. Ihre Mitglieder sind sozusagen das Fussvolk der Freimaurer. Die Service-Clubmitglieder verrichten zwar keine Tempelrituale, wie sie in den Logen praktiziert werden, wirken aber dennoch ganz im Geist der Loge.

Um die verschiedensten Gesellschafts- und Lebensstrukturen der Länder, Provinzen, Gemeinden und Kirchen mit dem Geist der Loge zu durchsetzen, werden möglichst viele Mitglieder aus den freimau-rerischen Logen und Clubs in alle wichtigen Beamtenposten, politischen Ämter, Richterämter, Mas-senmedienredaktionen, Wirtschaftsmanagements sowie Kirchen- und Freikirchenleitungen einge-schleust. Der Geist der Loge hat zum Ziel, die Führungskräfte von Politik, Bildung, Wirtschaft und Kirchen für eine globale Multikultur zu erziehen: Eine Multikultur, in welcher alles Platz hat, nur einer nicht: Jesus Christus.

So sind die Legalisierung der Abtreibung und der Drogen, das Epidemiegesetz, die Frühsexualisie-rung, das Partnerschaftsgesetz, das Gender-Mainstreaming  sowie die Wiedereinführung der Krema-tion von den Freimaurern gelenkte Gesetzes- und Gesellschaftsveränderungen. Gemäss Aussagen eines ehemaligen Freimaurers, beeinflussen die Freimaurer ganz gezielt die Massenmedien, um die Meinung des Volkes zu steuern und um unbequeme  Leute mittels einer Medienkampagne fertig zu machen. Und so sind es gerade jene, die vorgeben, sich für die Freiheit einzusetzen, wie der Freisinn, die Freidenker und die Freimaurer, die den Menschen die Freiheit rauben. Damit die Freimaurer die globale Multikultur weltweit durchsetzen können, vermenschlichen sie den göttlichen Kern des Christentums  und ersetzen das biblische Christentum durch ein humanistisches Christentum. Sie wollen das Haus des Weltfriedens bauen aber ohne Jesus Christus und verwerfen somit den allestragenden Eckstein.  Es gilt aber auch für die Freimaurer, was in Lukas 20.17 ge-schrieben steht: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein gewor-den« „Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.“

Mit der im Geheimen wirkenden und parteiübergreifenden Freimaurerorganisation ist es denn auch möglich, dass in den Parlamenten und in Regierungen Gesetze und Verordnungen beschlossen werden, welche gegen jeglichen gesunden Menschenverstand gehen und ganz im Sinne der Freiden-ker sind. Was dem Volk als ein „parlamentarischer Konsens“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit nichts mehr als ein unter Freimaurern ausgehandelter Parlamentsbeschluss, nach dem Motto: „Du gibst mir dies, ich gebe dir das!“, sozusagen ein freimaurerischer Kuhhandel. Das Parlament ist lediglich noch die Bühne, auf welcher dem Volk die Demokratie vorgespielt wird. So werden durch die Freimaurer mit neuen Gesetzen und Verordnungen die Persönlichkeits- und Volksrechte nach und nach beschnitten und abgeschafft, gerade so wie es zurzeit in der Schweiz mit dem neuen Epidemie-gesetz  auch geschieht. Ein ehemaliger, französischer Freimaurer aus dem 17.Grad schreibt in seinem Buch, dass die Frei-maurer einen Eid ablegen müssen, der sie dazu verpflichtet, die Freimaurerbrüder zu verteidigen  und den Einfluss der Freimaurer auf die Ausarbeitung und Erlassung neuer Gesetze geheim zu halten. Dieser Freimaurer selbst wirkte aktiv am Zustandekommen des Abtreibungsgesetz in Frankreich mit. Er beschreibt auch, wie die Freimaurer ganz gezielt die Massenmedien beeinflussen und benutzen um die Meinung des Volkes zu steuern.

Die Service-Clubs zählen zu den sozialen, karitativen Netzwerken und geben sich mittels Spen-den und Wohltätigkeiten vordergründig bewusst als uneigennützige Helfer aus.  Dabei weichen sie auch vor christlichen Glaubenswerken nicht zurück. So unterstützt der Rotary-Club  z.B.  eine, für ihre Wohltätigkeiten bekannte Freikirche, mit grosszügigen Spenden. Dafür unterhält die Musikgruppe dieser Freikirche die Rotarier beim Weihnachtsessen mit ihrer Blas-musik.  Diese Freikirche ist aber bei Weitem nicht die einzige christliche Organisation, die mit den

Rotarier- oder anderen Service-Clubs in Verbindung steht. Auch in vielen weiteren Kirchen und Frei-kirchen bestehen Verbindungen zu verschiedensten Freimaurer-Clubs. Die Wohltätigkeiten dieser Service-Clubs sind aber, wie schon erwähnt, von rein humanistischer Art und haben ab-solut nichts mit der göttlichen Liebe, der Agape, zu tun. Sie zielen im besten Fall auf das dies-seitige Wohl und täuschen über die wahren Ziele der Freimaurer hinweg.

So konnte man z.B. in einem Artikel einer evangelischen Kirche lesen: „Im international aktiven, sozial engagierten Rotary Club haben sich Angehörige verschiedener Berufe, unabhängig von politischen und religiösen Richtungen, zusammengeschlossen: Ihre Ziele sind humanitäre Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung. Rotarier sehen sich als uneigennützige Helfer.“

Frau Esther Aepli-Alder vom Lions-Club St. Gallen Dreilinden schrieb in einer im Herbst 2012 erschienenen Zeitungsbeilage: Lions-Mitglieder sind überzeugte und begeisterte Helfer für Menschen in Not – gestern, heute und in Zukunft.“

Und im „Eleusis“, dem Magazin des Deutschen Obersten Rates der Freimaurer, war zu lesen: „Die Freimaurerei ist eine pädagogische Einrichtung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen zu erziehen.“ (4/1981,S.295)

Zum Thema „Freimaurer“ steht im Wikipedia: „Die Freimaurerei, auch königliche Kunst genannt, versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt.“ Anders herum gesagt: Die Freimauer wollen mittels menschlicher Anstrengungen einen besseren Menschen und eine bessere Gesellschaft schaffen. Ganz im Sinne der Selbsterlösung, ohne Gott und vor allem ohne Jesus Christus.

Mit dem sozialen Engagement der Service-Clubs besetzen die Freimaurer die Äcker, welche eigentlich von den Christen bearbeitet werden sollten. Biblische Ewigkeitswerte, wie die Rettung des Menschen durch den Glauben an Jesus Christus, haben in den freimaurerischen Clubs keinen Platz. Das ist auch nicht verwunderlich, denn sie sind ja Teil der Kirche des Teufels.

Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Freimaurer sich darum bemühen, die Christen in jeder Beziehung zur Toleranz umzuerziehen, damit alles in allem miteinander vermischt und vereint werden kann. Dazu wird die Sünde bagatellisiert und das Gute mit dem Bösen vermischt. Durch diese Vermischung  erkennt sich aber der einzelne Mensch nicht mehr als Sünder, und als Folge davon beunruhigt er sich auch nicht mehr über seinen sündigen Zustand. So entsteht in ihm auch kein Bedürfnis, „Frieden mit Gott“ zu suchen. Als Resultat davon, gehen viele Men-schen ohne Sün-denerkenntnis und ohne Sündenvergebung in die Ewigkeit und somit auf ewig verloren. Kann man das denn noch Liebe nennen? Sagt Gottes Wort nicht: „Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.“  (Luk.12,5)

Ein weiteres Ziel der Freimaurer ist es, die Kinder so früh wie möglich unter ihren Einfluss zu bringen. Denn wenn sie die Kinder beeinflussen können, werden sie diese später auch als Erwachsene für sich haben. Und sind diese, unter dem Einfluss der Freimaurer aufgewachsenen Kinder, einmal selbst erwachsen und in den verschiedenen verantwortungsvollen Regierungs-, Beamten- Manager- oder Predigerstellen, hat der Teufel ein leichtes Spiel, die ganze Gesellschaft, christliche Organisationen inbegriffen, zu beherrschen und in die Irre zu führen, ohne dass noch jemand etwas dagegen sagen kann. Nicht umsonst bemühen sich die heutigen Bildungsverantwortlichen darum, dass die Frühsexualisie-rung, das Gender-Mainstreaming, die Homosexualität, die Evolutionslehre  und manche andere Hirngespinste um jeden Preis in den Schulen gelehrt werden.

 

T.B.                                                                                                                                                                (Dieser Text darf gerne kopiert und weitergegeben werden.)                                  Juli 2013