Was hat der LP 21 mit dem Bau des Tempels der Menschheit zu tun?

Was hat der Lehrplan 21 mit dem Bau des Tempels der Menschheit zu tun?

Der Lehrplan

In einem pädagogischen Wörterbuch wird ein Lehrplan wie folgt definiert:

„Ein Lehrplan ist im weiten Sinn ein Kanon von Lehrinhalten, die in eine Reihenfolge gebracht werden und zumeist nach Fächern strukturiert sind.“ Dies beinhaltet immer eine normative Vorstellung von Zielen, institutionali-sierten Lehrens und Lernens.“
Ein Lehrplan ist normalerweise dazu da, um festzulegen, welche Fächer und welchen Stoff wann und in welcher Reihenfolge gelehrt werden sollen.

Da es in einem Lehrplan um Schulen und um Lehrinhalte geht, welche in eine normative Abfolge gebracht werden, muss man sich auch die Frage stellen: „Zu welchem Ziel werden die Inhalte ausgewählt und für verbind-lich erklärt?“ Im Weiteren muss man sich auch fragen: „Durch wen soll dies geschehen?“

In einer demokratischen Gesellschaft, wie wir sie kennen, sollte dies in einer öffentlichen Auseinandersetzung von den Bürgern und Bürgerinnen festgelegt werden. Doch eine wirklich öffentliche Auseinandersetzung über den Lehrplan 21 hat leider noch nie stattgefunden.

Die Vernehmlassung, wie sie kürzlich stattgefunden hat, ist auch kein taugliches Mittel für eine demokratische Konsensfindung und deshalb nur eine Augenwischerei. Es ist offensichtlich, dass schon vor langer Zeit und von einer höheren, obs-kuren (geheimnisvollen) Stelle beschlossen worden ist,  einen neuen Lehr-plan einzuführen. So wurde der Lehrplan 21 (LP21) mit dem Ziel ausgearbeitet, ihn auch ein-zuführen, wie die Bildungsverantwortlichen es sich vorgenommen haben. Deshalb werden schon seit Jahren alle neuen Lehrmittel dem Lehrplan 21 konform ausgearbeitet.

Angebliche Änderungen am Lehrplan 21 haben nur eines zum Ziel, näm-lich, die Kritiker des Lehrplans zum Schweigen zu bringen.

 

Prof. Dr. W. Herzog, vom Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Pädagogische Psychologie in Bern, nennt betreffend des Lehrplans 21 unter anderem folgende Kritikpunkte:

  • Dem Lehrplan 21 fehlt die politische Legitimation.
  • Der Lehrplan 21 vermischt die Zuständigkeiten und schliesst die Aufgabe der Bildungspolitik mit dem Auftrag des Lehrerberufes kurz.
  • Es ist nicht klar, was im Lehrplan 21 wirklich unter Kompetenz und Kompetenzorientierung verstanden wird.
  • Die Ausweitung des Kompetenzbegriffs in den Bereich der Persön-lichkeit führt dazu, dass der Schule in einem bisher unbekannten Ausmass erzieherische Kompetenzen übertragen werden.
  • Der Lehrplan 21 weitet den Erziehungsauftrag der Schule unbe-gründet und unverhältnismässig aus.
  • Der Lehrplan 21 will uns weismachen, Kompetenzen seien etwas Anschauliches und liessen sich direkt beschreiben.

Sehen wir uns nur ein paar wenige Kompetenzen aus dem Fachbereich „Natur, Mensch und Gesellschaft“ an.  Da heisst es zum Beispiel: Schülerinnen und Schüler (S.u.S.):

können Geschlechterstereotypen (Merkmale, Rollen und Verhalten) be-schreiben und hinterfragen sowie Vorurteile und Klischees in Alltag und Medien erkennen. LP: Seite 18;  (PDF Seite 23)

 

können zum Leben bedeutender Gestalten aus verschiedenen Religionen Geschichten erzählen (insbesondere Jesus, Mohammed, Buddha). LP: Seite 63  (PDF Seite 68)

 

können eigene Beiträge zur Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils ent-wickeln und realisieren. LP: Seite 93  (PDF Seite 98)

 

können Erfahrungen und Erwartungen in Bezug auf Geschlecht und Rollenverhalten in der Gruppe formulieren, mit anderen austauschen und respektvoll diskutieren.

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können kulturelle, individuelle, gesellschaftliche Schönheitsideale und Rollenerwartungen wahrnehmen und hinterfragen.

 

können Darstellungen von Männer- und Frauenrollen sowie Sexualität in Medien analysieren und Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung kritisch betrachten.

LP: Seite 125 (PDF 130)

 

Es verwundert mich, dass die Lehrplanentwickler sich nicht an die Gender-Ideologie gehalten haben. Nach ihrer eigenen Theorie müsste man anstatt „Schülerinnen und Schüler können …“ schreiben: „Wesen können ….“ Also müsste es heissen: Wesen können Geschlechterstereotypen beschrei-ben und hinterfragen. Und wenn man dann erst noch nach dem Grundlagenpapier für Sexual-pädagogik gehen würde, dann sollen unsere Kinder ja sogar „sexuelle Wesen“ sein. So müsste es dann konsequenterweise sogar heissen: „Sexuelle Wesen können Darstellungen von Männer- und Frauenrollen …. kritisch betrachten.“

 

Kompetenzen, Kompetenzorientierung

Wir wollen nun unser Augenmerk besonders auf die Ausweitung des Kom-petenzbegriffs in den Bereich der Persönlichkeit oder anders gesagt in den Bereich der Gesinnung richten.
In der Einleitung zum Lehrplan 21, Seite 4, steht unter „Orientierung an Kompetenzen“ Folgendes:

Die Orientierung an Kompetenzen im Lehrplan 21 basiert unter anderem auf den Ausführungen von Franz E. Weinert. Nach Weinert umfassen Kom-petenzen mehrere inhalts- und prozessbezogenen Facetten (d.h. Gesichts-punkte/Seiten), Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen, aber auch Bereit-schaften, Haltungen und Einstellungen.“

Das heisst also konkret, dass gemäss dem Lehrplan 21 neu für alle 4700 Kompetenzen, nebst der Fähigkeit und dem Wissen, auch die Bereitschaft, Haltung und Einstellung der Schüler beurteilt werden.

 

Diese Definition von Kompetenzorientierung hört sich harmlos an, muss uns aber unbedingt hellhörig machen, da sie Fähigkeit, Fertigkeit, Wissen mit Bereitschaft, Einstellung, Haltung verbinden.

Doch gerade Bereitschaft, Einstellung Haltung gehen sehr weit in die Per-sönlichkeit eines Menschen in die Gesinnung hinein. Mit anderen Worten ausgedrückt wird mit der Kompetenzorientierung schlussendlich die Gesin-nung eines Kindes beurteilt werden, was in uns Erinnerungen an die 1930er- und 1940er- Jahre wachruft.
Diese Definition von Kompetenzorientierung klingt aber auch sehr nach dem freimaurerischen Leit- und Grundsatz, welcher heisst: „Durch Erzie-hung und Einübung einen besseren Menschen und dadurch eine bessere Menschheit zu schaffen.“

 

Mit der Beurteilung von „Bereitschaft, Einstellung und Haltung“ wird der Lehrplan 21 zu einem Werkzeug zur Beeinflussung der Gesinnung der Schüler und so auch zu einem Werkzeug, „die Schüler und Schülerinnen zu besseren Menschen zu erziehen“. Das ist aber auch nicht anderes als Mani-pulation.

Um für einen bestimmten Lernstoff motiviert zu sein und bereit zu sein, den Stoff zu erlernen, muss man auch mit seiner Überzeugung und mit seinem Glauben dahinter stehen können.

Kann man das nicht, dann wird auch die Motivation und Bereitschaft, den Stoff zu erlernen, fehlen und die Einstellung dazu wird dementsprechend auch schlecht sein. So z.B., wenn ein Schüler oder eine Schülerin die Evolutionstheorie lernen muss, so wird gemäss LP 21 der Schüler nicht nur nach dem Wissen und Können der Materie beurteilt werden, sondern auch nach seiner Gesin-nung zur Evolutionstheorie. Das heisst, ein Christ, der an die Schöpfung und nicht an die Evolution glaubt, wird, auf Grund seiner Bereitschaft, Einstellung und Haltung der Evolutionstheorie gegenüber, auch eine schlechte Bewertung erhalten. Das ist aber eine sehr gefährliche Entwicklung und erinnert uns an despo-tische (willkürliche Alleinherrschaft) Verhältnisse. Wenn wir dann weiters diese Kompetenzorientierung im Blick auf die fächerübergreifende Gender-Ideologie und den obligatorischen Sexual-unterricht betrachten, dann wirkt der Lehrplan 21 noch viel beunruhigen-der, um nicht zu sagen, unheilvoller.

Man stelle sich nun vor: In Deutsch, Englisch, Französisch, Biologie, Religion und Ethik, möglicherweise sogar im Bildnerischen Gestalten (Zeichnen) werden immer wieder Texte, Themen und Übungen eingeflochten, welche die Gender-Ideologie, die Gleichstellung von Homosexualität und Hetero-sexualität und die allgemeine Toleranz gegenüber allen und allem zum In-halt haben. Wie kann da ein Kind aus christlichem Haus noch unbeschadet die Schule überstehen?

Die Kinder werden am Ende nicht nur einen seelischen, sondern auch noch einen psychischen Schaden haben und später auch unfähig sein, eine Ehe nach christlichem Massstab zu führen.

 

Im Weiteren stellt sich auch die Frage: Wie und auf welcher Basis soll ein Lehrer nebst dem Wissen, den Fähig-keiten und Fertigkeiten auch noch die Bereitschaft, die Haltung und die Einstellung des Schülers beurteilen?

Eine solche Definition von Kompetenzorientierung wie wir sie auf Seite 4 gelesen haben, klingt nicht nur sehr nach dem freimaurerischen Leitsatz: „Durch Erziehung und Einübung einen besseren Menschen und dadurch eine bessere Menschheit zu schaffen.“, sondern auch nach einer totalen Kontrolle über Kinder und Familien, weil mit den Begriffen „Bereitschaft, „Haltung“ und „Einstellung“ die persönliche Weltanschauung und der persönliche Glaube eng miteinander verbunden sind. Wenn man dann noch bedenkt, dass im LP 21 etwa 4‘700 solcher Kom-petenzen beschrieben sind, dann bekommt der LP 21 die Funktion eines Gesinnungsröntgenapparates, auch wenn es am Ende 2000 Kompetenzen weniger sind. Ei einer solchen Definition von Kompetenzen und einer so grossen Anzahl von Kompetenzen muss man sich auch die Fragen stellen:

  1. Sind Lehrer nur noch damit beschäftigt, Kompetenzen zu beur-teilen und niederzuschreiben? Bleibt da den Lehrern überhaupt noch die Zeit, um ihrem Auftrag, „zu lehren“, nachzukommen?
  2. Wie bekommt ein Lehrmeister bei einem so komplizierten Bewer-tungssystem den Überblick? Aus Erfahrung weiss ich, dass die Lehrmeister gerne sehr einfache und kurze Bewertungen haben, bei denen sie auf einen Blick abschätzen können, wie es mit dem Schüler oder der Schülerin steht.
  3. Wird der Schüler bei einer solchen Bewertung nicht viel eher demo-tiviert als motiviert? Auch hier hat die Erfahrung gezeigt, dass Noten für Schüler viel motivierender sind als irgendwelche Bewertungsschreiben.

 

Wenn wir darauf achten, was, gemäss Lehrplan 21, den Kindern beige-bracht werden soll, dann bekommt man den Verdacht nicht los, dass es den Verantwortlichen im Grunde genommen gar nicht darum geht, dass die Kinder am Ende der Schule so viel wie möglich wissen und können, sondern: dass die Kinder zu einer bestimmten Ideologie hin erzogen werden sollen.

 

Man erlaube mir, etwas weiter auszuholen, um diese Behauptung auch zu begründen. Gegründet auf verschiedenen Nachforschungen und auf eine langjährige und reiche Lebenserfahrung möchte ich im Folgenden Zusam-menhänge und Ursprünge  des Lehrplans 21 und der Toleranz aufzeigen.
Meine Behauptung soll ja nicht einfach eine Rechthaberei sein. Ich emp-fehle deshalb auch jedem auf Grund meiner Darlegungen selbst nachzu-forschen und zu prüfen, ob die Sache sich auch so verhält.

 

Die Toleranz

 

Wie wir alle schon wissen, soll der Sexualunterricht für alle Kinder obliga-torisch erklärt werden. Auch die Religionsfreiheit soll kein Grund für eine Dispensation vom Sexualunterricht sein. Nach dem „Grundlagenpapier für Sexualpädagogik“ muss den Kindern  beigebracht werden, dass es verschiedene Lebens- und Liebesformen gibt.

So muss die homosexuelle Lebensform den Schülern gleichwertig wie die heterosexuelle Lebensform vermittelt werden. Auf keinen Fall darf ein Lehrer diskriminierend über die Homosexualität sprechen. Ebenfalls muss die Gender-Ideologie fächerübergreifend den Schülern vermittelt werden.

Im Fach Religion müssen der Islam, der Buddhismus, das Christentum und andere Religionen gleichwertig gelehrt werden.

Der Absolutheitsanspruch Jesu Christi ist anderen Religionen gegenüber intolerant und darf deshalb nicht gelehrt werden. Es muss in allen Berei-chen die Toleranz gelehrt werden. Betrachten wir den Lehrplan 21 nun etwas genauer in Bezug auf das „Europäische Statut zur Förderung der nationalen Toleranz“ (kurz EU-Toleranzstatut), dann können wir feststellen, dass die Bestrebungen des Lehrplans 21 ganz im Sinn des EU-Toleranz-Statuts gehen. Das EU-Tole-ranz-Statut fordert denn auch, dass alle Schulen, bis hin zur Universität, ihre Lehrpläne und Lehrmittel nach dem Toleranzbewusstsein gestalten müssen.

Das EU-Toleranz-Statut hält im Weiteren auch fest, dass Vergehen gegen die Toleranz als schwere Kriminalvergehen zu betrachten sind und in das Strafgesetz aufzunehmen sind.

Der Befehl, einen neuen Lehrplan auszuarbeiten, kommt also, unter ande-rem, auch vom EU-Parlament her. Deshalb muss der Lehrplan, auch über Parlament und Volk hinweg, gemacht und eingeführt werden.

 

Das Toleranz -Mainstreaming

Es ist auffällig, dass in Bezug auf die Toleranz alle Bestrebungen, sei es von Politik, Regierungsämtern, Bildungsämtern, Kirchenämtern, Massenmedien wie auch von den sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO‘s) in die gleiche Stossrichtung gehen.  Alle Bestrebungen gehen in die Richtung Toleranz gegenüber allen und allem, im Besonderen gegenüber den gleich-geschlechtlichen Paaren. Und wer nicht nach diesem Toleranzbewusst- sein redet, denkt oder schreibt, der wird entweder ignoriert oder dann öffentlich fertig gemacht.

 

Es ist offensichtlich, dass diese Toleranz-Massenbewegung von einer obskuren Stelle gelenkt wird.  Verschiedene Organisationen, obwohl sie äusserlich gesehen nichts miteinander zu tun haben, wirken doch alle auf dasselbe Ziel, auf die Toleranz, hin!

 

So ist zum Beispiel die Antidiskriminierung, sprich „die Toleranz“, auch ein Schwerpunkt im „Nationalen Programm HIV und anderer sexuell übertrag-baren Krankheiten“ (NPHS) vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Dieses Programm fordert auch, dass die „stufengerechte Sexualerziehung in die Lehrpläne aufzunehmen ist“. (Anhang, Pt. 15.2) Ebenfalls fordert das „Grundlagenpapier für Sexualpädagogik“, dass die Sexualpädagogik in die Lehrpläne zu integrieren sei. Weiters heisst es in diesem Grundlagenpapier auch: dass jeder Mensch sein Geschlecht selber aussuchen kann und jede sexuelle Orientierung gleichwertig dargestellt werden muss.

 

Desgleichen fordert die Eidgenössische Kommission für Kinder und Jugend-fragen (EKKJ) in seiner Broschüre „Jugendsexualität im Wandel der Zeit“, dass in allen Schulen der Schweiz das Thema Freundschaft, Liebe und Sexualität behandelt werden soll und dass alle Jugendlichen daran teil nehmen müssen und dass die Lehrpläne aneinander angepasst und gleich gemacht werden müssen.

 

Sogar die „Pro Juventute“ geht mit ihren Empfehlungen in die gleiche Stossrichtung.

 

Auch in Frankreich, Deutschland, Spanien, anderen Ländern und Kontinen-ten gehen in Bezug auf Toleranz, Sexualität und Gender-Ideologie die Be-strebungen in dieselbe Richtung, wie wir sie bei uns in der Schweiz erle-ben. Die Weltbank hat Uganda einen Kredit blockiert, weil das Land ein Gesetz gegen die Homosexualität erlassen hat. Aus all diesen Umständen geht klar hervor, dass hinter all diesen Bemühun-gen, die Menschen zur Toleranz zu erziehen und die Homosexualität der Heterosexualität gleichzustellen, eine internationale, obskure Organisation stecken muss.
Woher kommt es denn, dass diese Toleranz gegenüber allen und allem so vehement gefordert wird?

Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass hinter diesen weltweiten Be-mühungen eine grosse Dachorganisation mit ihren vielen und verschiede-nen Unterorganisationen steckt.

 

Beim Recherchieren über das Thema „Erdbestattung und Kremation“ bin ich darauf gestossen, dass es Mitte 19. Jahrhundert die Freidenker waren, welche mit der Kremation eine Bestattungsart einführen wollten, welche dem Auferstehungsglauben, anders gesagt, dem Christentum, widerspricht. Wir wissen auch, dass Freidenker, Freimaurer und Freisinn dieselbe geistige Gesinnung haben. Sie alle wollen in ihrem Denken und Tun frei sein und ihre Gedanken nicht unter den Gehorsam Christi bringen. So sind Freimau-rer auch immer Freidenker, und Freidenker sind oft auch Freimaurer.
Die Wiedereinführung der Kremation in Europa war aber nur ein Schritt, um das Christentum zu verdrängen und ist auch nur ein Baustein in den freimaurerischen Bemühungen, denTempel der Humanitätaufzubauen. Wie schon früher erwähnt, ist das freimaurerische Ziel: „Durch Erziehen, Belehren und Einüben, einen besseren Menschen und eine bessere Menschheit zu machen“. Auf diesem Weg wollen die Freimaurer den „Tempel der Humanität“ bauen, aber eben einen Tempel der Menschheit, ohne Jesus Christus, und das kann schlussendlich nur schiefgehen.
Auf der Internetseite der „Grossloge Alpina[1] kann man Folgendes lesen:

Der Bau am Tempel der Humanität Der Bau des Tempels der Humanität lehnt sich im übertragenen Sinn an den Tempel Salomon an, dem grossen Kultbauwerk in der Bibel. Das Lehrgebäude der Freimaurerei mit den alten Pflichten impliziert (beinhaltet), die eigene Persönlichkeit im Dienst der Humanität zu entwickeln. Die moderne Humanitätsidee entspricht dem (frei)maurerischen Selbstver-ständnis im Sinne von Menschlichkeit und Barmherzigkeit hilfebedürftiger Mitmenschen gegenüber. Vergessen wir nie: Im Gelübde haben wir uns verpflichtet, durch unser individuelles Wirken zur nachhaltigen Verbes-serung der Menschlichkeit beizutragen. Die Rituale bereiten uns zum Handeln vor, ja befähigen uns geradezu, in unserem Einflussbereich humanitär zu wirken.

Nur handelnd können wir Freimaurer Menschen zu mehr Menschlichkeit und Toleranz verändern. Tönt diese Beschreibung eines Freimaurers nicht recht christlich?
Wenn wir Christen durch unser Handeln die Menschen dazu bringen würden, Gott und den Mitmenschen zu lieben, dann hätten wir nicht nur eine bessere Welt mit Jesus Christus, sondern die Menschen hätten auch das ewige Leben durch Jesus Christus.

 

Auf einer Internetseite der Freimaurer [2] werden Fragen über die Freimaurerei beantwortet. So erhält man dort folgende Antworten: Was ist Freimauerei? Der Zweck des Freimaurerbundes ist die Erziehung seiner Mitglieder zum wahren Menschentum. …. Jeder soll diese Grundsätze außerhalb der Loge verbreiten, die Aufklärung nach Kräften fördern und der Intoleranz entgegentreten. …. Durch Eintreten für die Würde des Menschen und Pflege der Brüderlichkeit und durch Übung der Wohltätigkeit versuchen die Freimaurer, die Ideale der Humanität zu verwirklichen. Welches ist das Leitbild der Freimaurer? Die Freimaurer wollen symbolisch einen Tempel der Menschheit aufrichten, bei dem die Brüder selbst die Bausteine sind. Ist die Freimaurerei christlich ausgerichtet? Die Freimaurerei ist zwar in den christlichen Ländern Europas entstanden und baut auf Anschauungen auf, die das Christentum zur Grundlage haben (z.B. Bibel, 10 Gebote, Bergpredigt), ist aber von der rein christlichen Richtung zu einer allgemein-humanitären Anschauung gekommen. 

 

Es sind also die Freimaurer selbst, die schreiben, dass sie den Tempel der Humanität aufrichten wollen, einen Tempel, der die Menschen friedlich vereinen soll und bei dessen Bau Herz und Gemüt gleichberechtigt neben Verstand und Intellekt stehen sollen. Freimaurer müssen sich ihr Leben lang bemühen, diesen Tempel mitaufzurichten. Und um diesen Tempel aufzu-richten, muss die Intoleranz bekämpft werden. Erinnern uns diese Aussagen nicht an die Bibelstelle 2. Kor. 3,16  Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Oder auch an die Bibelstellen Epheser 2,20+21 20 Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wo-bei Christus Jesus selbst Eckstein ist. 21 In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn.

Wie die Christen am Bau des Tempel Gottes beteiligt sein sollen, so sind die Freimaurer am Bau des Tempels der Humanität beteiligt.
Auf einer weiteren Internetseite der Freimaurer-Loge [3] steht Folgendes:

Die Freimaurer sind der Toleranz verpflichtet und pflegen das Gedankengut der Aufklärung. Die Freimaurerei ist keine Religion und achtet auf konfes-sionelle Neutralität. Sie ist dem konstruktiven Dialog zwischen Menschen, Völkern und Glaubensbekenntnissen verpflichtet.

Verbindend sind unsere Symbole, verbindlich aber nur die 3 folgenden Bedingungen:

  • Der Glaube an ein höheres geistiges Prinzip, das wir den allmächtigen Baumeister aller Welten nennen und das jeder nach seinem eigenen Verständnis als Jehova, Gott, Allah, das Dao oder wie auch immer respektieren, verehren und anbeten mag.
  • Der Grundsatz, dass wir nur reife Männer aufnehmen, die weder durch wirtschaftliche noch durch politische oder gesellschaftliche Zwänge in ihrem Urteil, in ihrer Entscheidungs- oder Handlungsfreiheit über Gebühr eingeengt sind.

 

  • Das Prinzip der Toleranz, das für uns Dogmen jeglicher Art ausschliesst. Dieses Prinzip zu akzeptieren ist leicht; viel schwerer fällt es zu entscheiden, wie weit die Toleranz gehen darf und soll, denn der Intolerante legitimiert sich nur allzu oft mit höheren Interessen.

Die Freimaurer werfen also den Intoleranten vor, sie täten sich nur allzu oft mit höheren Interessen legitimieren. Ohne etwas weiter zu überlegen, tönt das noch recht überzeugend. Doch stellen wir uns die Frage: Mit was legiti-mieren denn die Freimaurer ihr Toleranzverständis? Ist es nicht gerade auch ein höheres Interesse? Merken wir, wir müssen nicht gleich allem leeren, gut tönenden Gerede Glauben schenken. Es wäre wahrscheinlich besser und nützlicher, anstatt den Schülern beizubringen Männer- und Frauenrol-len zu hinterfragen, das leere Toleranzgeschwätz zu hinterfragen.

 

Im Magazin des Deutschen Obersten Rates der Freimaurer „Eleusis“ hiess es schon 1981 in Heft Nr. 4: „Die Freimaurerei ist eine pädagogische Einrichtung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen zu erziehen.“

Dieses Ziel, „Menschen gemäss ihrer Ideologie zu erziehen“,  verfolgen die Freimaurer schon seit Jahrhunderten ohne Unterbruch und durch alle Institutionen hindurch, sei es Politik, Regierungen, Kirchen, Massenmedien oder Bildung.

Ganz in diesem Sinn können wir auf der Freimaurerseite Catena Humani-tatis [4] lesen: „Der Zweck des Freimaurerbundes ist die Erziehung seiner Mitglieder zum wahren Menschentum.Die Mittel zu diesem Zweck sind: die Übung der von den Baubrüderschaf-ten übernommenen symbolischen Gebräuche; gegenseitige Belehrung über die wichtigsten Angelegenheiten der Menschheit; Pflege des Idealen und Anregung zu wahrer Freundschaft und Bruderliebe; Erfüllung der sozialen Pflichten und Pflege der Wohltätigkeit. Im Weiteren setzt sich der Freimaurerbund zum Ziel, seine Grundsätze ausserhalb der Loge zu verbreiten, die Bildung und Aufklärung nach Kräf-ten zu fördern, gemeinnützige Anstalten zu unterstützen und nötigenfalls solche zu gründen und der Intoleranz entgegenzutreten.

Die erklärten Ziele der Freimaurer sind also folgende:

  • „Eine bessere Menschheit schaffen.“
  • „Der Intoleranz entgegentreten.“
  • „Den Tempel der Humanität bauen.“

 

  • Diese Grundsätze auch ausserhalb der Loge verbreiten.“

Was heisst das: Die freimaurerischen Grundsätze auch ausserhalb der Loge verbreiten?

Das heisst, dass die Freimaurer also nicht nur innerhalb der Loge wirken, sondern auch ausserhalb der Loge. Über die sogenannten Service-Clubs wie z.B. die Rotarier, die Lions, die Kiwanis, die Soroptimisten, den Zonta-Club, den Inner-Weel-Club, den Ambassador-Club, den Round-Table, den Rotaract, les Vieux Grénadier de Genève und  andere, kann der freimau-rerische Geist von der allgemeinen Bevölkerung unbemerkt auf Politik, Wirtschaft, Kirchen, Bildung und Massenmedien Einfluss nehmen und seine Ideologie einbringen.

Es ist deshalb auch nicht zufällig, dass die Leitsätze und Zielsetzungen der Service-Clubs ganz im Sinne des freimaurerischen Geistes sind. Sie sind ja nichts anderes als die verlängerten Arme der Freimaurer-Logen.

So lesen wir z.B. auf der Internetseite des Rotary-Clubs [5]Zürich Turicum:

Unser 1998 gegründeter Club verkörpert unternehmerische Dynamik, Menschlichkeit und Tiefgang. Wir sind eine in sich starke Gründerfamilie mit beachtlichem „Nachwuchs“, die einen Club formt, der Toleranz, Offenheit, Freundschaft und unterneh-merische „Taten statt Worte“ mit konkreten Projekten lebt. 

 

Weiter lesen wir auf der Seite des Rotary Club Mettman [6] Folgendes: „Selbstloses Dienen“ ist der Wahlspruch der rund 1,2 Millionen Rotarier in aller Welt, die sich in etwa 32.000 Clubs in 166 Ländern zusammenge-schlossen haben. Sie bilden eine weltanschaulich nicht gebundene, über-parteiliche Vereinigung von Frauen und Männern, die sich über alle Gren-zen hinweg für humanitäre Hilfe und Völkerverständigung einsetzen. Rotarier haben sich in ihrem privaten, beruflichen und öffentlichen Wirken zu Redlichkeit, Toleranz und sozialer Hilfsbereitschaft verpflichtet.
Der Rotary-Club Bottmigen [7] schreibt den doch bemerkenswerten Satz:

Mit all diesen Stipendienprogrammen strebt Rotary das Ziel an, Toleranz und Völkerverständigung zu fördern.

 

Über die Lions-Clubs erfahren wir Folgendes:

http://www.lionsclub-pfaffenhofen.de/

Der Lyons-Club Pfaffenhofen z.B. schreibt:

Die Lions-Mitglieder verpflichten sich der Toleranz im menschlichen Zusam-menleben.

Der Wiesbadener Kurier [8] schreibt über die Lions:  „Lions steht für Toleranz“. Unter diesem Motto steht die diesjährige Bene-fizveranstaltung des Lions Club Untertaunus im Hahner Bürgerhaus.

Der Lions-Club Garbsen [9]  (Germany) schreibt:

In Deutschland sind über 50.000 Lions aktiv, um für Toleranz, Humanität und Völkerverständigung einzutreten, und soziale Projekte umzusetzen. 

 

Auf der Internetseite von „Lions international“ [10] werden wir wie folgt informiert: Neben sozialen Zielen fördern Lions auch kulturelle Projekte und setzen sich für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität und Bildung ein.

 

In den Statuten eines Kiwani-Clubs [11] heisst es:

Wir wollen im Alltag, in allen zwischenmenschlichen Beziehungen, uns an die «Goldene Regel» halten: Was du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem andern zu.

KIWANERINNEN und KIWANER streben nach hochstehendem Denken, menschenfreundlichem  Handeln und Toleranz dem Mitmenschen gegen-über.

 

In den  Grundsätzen über den Zweck des Vereins Kiwanis [12] aus Crailsheim heisst es z.B.:

  • Sozialarbeit durch schnelle und unbürokratische Hilfe in Einzelfällen
  • Kiwanis hilft der Jugend, unterstützt Waisenhäuser und Kinder-heime, Schulen und Universitäten, vornehmlich auf  kommunaler Ebene
  • Gemeinsames Anliegen ist die Hinwendung zu ethischen Grund-sätzen, zu Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz.

 

 

Es ist auffällig, dass die verschiedenen Service-Clubs, wie sie auch heissen, dasselbe Ziel verfolgen, wie die Freimaurer: „Durch Handeln eine bessere Menschheit machen und so den „Tempel der Humanität“, den Tempel der Menschheit, bauen“. Mit Hilfe ausgewählter Bibelversen und gestützt auf ihrer humanistischen Wahnvorstellung verpflichten sich die Freimaurer und Service-Clubmit-glieder: „Die Toleranz zu fördern und die Intoleranz zu bekämpfen.“

 

 

Diese Toleranz ist jedoch nichts anderes als eine täuschende um nicht zu sagen teuflische Imitation der Liebe Gottes, um Böses in Gutes und Gutes in Böses umzudrehen, mit dem Ziel, den „Tempel der Humanität“ zu bauen.

 

So wie die Freimaurer mit der Kremation eine Bestattungsart eingeführt haben, um dem Auferstehungsglauben zu widersprechen, so wollen sie einen Tempel der Menschen aufbauen, um dem Evangelium Jesu Christi zu widersprechen. Sie wollen einen Gegentempel zum Tempel Gottes, den Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung aufgerichtet hat.

 

Vom dem Tempel, den Jesus Christus aufgerichtet hat, schrieb Paulus in

  1. Korinther 3, 9+11+16: 9 Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. 11 Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Und den Ephesern schrieb Paulus im 1. Epheserbrief 4,19-22:

19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,

20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,

21 auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.

Aus all diese Fakten, können wir erkennen, dass die Freimaurerlogen und die verschiedenen Service-Clubs, wie sie auch heissen, nichts anderes sind als eine Gegenkirche Jesu Christi.

Sie bauen nicht den Tempel Gottes, wie er in Epheser 4 oder 1. Petrus 2 beschrieben ist, sondern sie wollen einen anderen Tempel bauen, dessen Eckstein der „oberste Weltenbaumeister“ ist. Und dieser Baumeister kann, nach den Aussagen der Freimaurer, je nach Kulturkreis verschieden inter-pretiert werden und Namen wie Allah, Jesus, Buddha, Dao oder sonst was tragen.

So sind die Freimaurerlogen und Service-Clubs nichts mehr und nichts weniger als eine teuflische Nachäffung der Kirche Christi, die sich mit christlichen Werten und Bibelsprüchen einen christlichen Anstrich gegeben haben, damit man sie nicht erkennt als das, was sie wirklich sind, die Kirche des Teufels. Es ist deshalb auch nicht erstaunlich, dass sie den Absolutheitsanspruch Jesu Christi bekämpfen müssen.

 

Wie Christen der Liebe Gottes und der Liebe zum Mitmenschen verpflichtet sind, so sind die Logen- und Service-Clubmitglieder der Toleranz, Wohl-tätigkeit und Barmherzigkeit verpflichtet. Die Bildungsstätten, angefangen von der Kinderkrippe bis hin zur Universität, und die Massenmedien eignen sich am Besten, um die Toleranz effizient zu fördern.

 

So ist es auch nicht zufällig, dass auffällig viele Chefredaktoren und Medienfachleute bei freimaurerischen Service-Clubs Mitglied sind, damit die Freimaurer über den Kanal der Massenmedien das Volk nach dem Sinn der Freimaurer beeinflussen und den Bau des „Tempels der Hu-manität“ vorantreiben können.

Heute lesen die meisten Leute lieber eine Sonntagszeitung, als dass sie unter Gottes Wort gehen. So sind die Journalisten die heutigen Prediger. Sie sind es, welche die Menschen entweder hochjubeln oder in den Bann tun. Wer den „Tempel der Humanität“ nicht mitbaut, der wird in den Bann getan. Als langjähriger Leserbriefschreiber musste ich schon seit manchen Jahren feststellen, dass in den Massenmedien eine Art Zensur besteht. Ein Beitrag mit einer nicht alles tolerierenden Sichtweise wird kaum mehr veröffent-licht.

 

Und was könnte effizienter sein, um einen Menschen tolerant zu machen, als wenn man ihn gleich von der Kinderkrippe an zur Toleranz hinerzieht?

Wer die Kinder hat, der hat ihr ganzes Leben!

Aus diesem Grund bemühen sich die Bildungsdirektoren auch so sehr, den Lehrplan 21 um jeden Preis einzuführen. Mit den Zielsetzungen des Lehr-plans die Toleranz zu fördern und Frau und Mann gleich zu stellen, wollen sie zum Bau des Tempels der Humanität einen Beitrag leisten. Doch dage-gen müssen wir uns aber mit allen Mitteln wehren und dürfen uns von der in Aussicht gestellten Überarbeitung des Lehrplans 21nicht blenden lassen. Mit dem Lehrplan 21 werden genau wie beim EU-Toleranzstatut die Per-sönlichkeitsrechte beschnitten und zudem den jungen Menschen eine Toleranz gegenüber allen und allem Bösen eindoktriniert.

 

Wiedergeborene Christen bauen auch an einem Tempel mit, an dem Tempel, in welchem Jesus Christus der Eckstein ist.

 

  1. Petrus 2,4-8

4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar.

5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

6 Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden«.

7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist,

8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.

 

Die Freimaurer gehören aber zu den Bauleuten, welche diesen Eckstein verworfen haben und denen dieser Eckstein ein Fels des Ärgernisses ist. Doch Jesus Christus ermahnt diese Menschen: Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen  (Matthäus 21,44)

 

Paulus schreibt im 2. Korintherbrief 6,16: „Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes.“ Aus diesem Grunde möge doch jeder Christ, der vielleicht unwissend Mit-glied bei der Kirche des Antichristen ist, daraus herausgehen, solange es noch Zeit ist, koste es, was es wolle. Gehet aus ihr heraus, mein Volk, da-mit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. (Offenbarung 18,4+5)

 

Solange wir es noch können, wollen wir uns noch gegen diese Strömung wehren, doch bei alledem aber auch den Blick auf Jesus Christus behalten, denn wir haben mehr Grund denn je, Jesus Christus in naher Zukunft zu erwarten.

Dann wird geschehen, was Paulus den Thessalonichern im 1. Thesaloni-cherbrief 4,13-18 schrieb:

13 Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen.

15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkom-men werden, die entschlafen sind.

16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stim-me des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auf-erstehen.

17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

18 So trösten wir uns mit diesen Worten untereinander. Was hat aber der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes. (2.Korinther 6,16)

T.B.

 

(Dieser Text darf gerne kopiert und weitergegeben werden)

 

N.B.

Jeder Versuch, selbst einen besseren Menschen zu schaffen, ist zum Scheitern verurteilt. Auch sich selbst kann niemand besser machen. Gottes Wort sagt, dass das Herz des Menschen böse ist von Jugend auf. *

Jesus Christus allein kann einen Menschen durch die Neugeburt von innen heraus neu schaffen. Von Natur aus ist, geistlich gesehen, jeder Mensch tot. Er ist für Gott tot, weil der Mensch auf Grund de Sünde keine Beziehung zu Gott haben kann noch will. Deshalb muss der Mensch von neuem geboren werden. ** Indem der Mensch das Urteil Gottes über die Sünde und über sich selbst akzeptiert, als verlorener Sünder zu Gott kommt, seine Schuld Gott bekennt und im Namen Jesu Christi um Vergebung seiner Schuld bittet und dann auch glaubt, dass Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha die Schuld für den Sünder bezahlt hat, der ist von neuem geboren. So, durch Jesus Christus, kann der Mensch wieder eine persönliche Beziehung zu Gott dem Allmächtigen haben. *** Und weil nun Gott uns in Jesus Christus ein so grosses Geschenk gegeben hat, leben wir nicht mehr unser eigenes Leben, sondern suchen die Interessen Gottes zu vertreten. Und die Interessen Gottes sind, dass der Name Jesu Christi geehrt wird und auch andere Menschen durch den Glauben an Jesus Christus gerettet werden. Das ist aber auch der einzige Weg, eine bessere Menschheit zu schaffen. Einen anderen Weg gibt es nicht!

* 1Mo 8,21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. * Mt 15,19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.

** Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

** Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

*** 1Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[1] http://www.freimaurerei.ch/d/alpina/artikel/artikel-2011-04-01.php

 

[2] http://www.internetloge.de/arst/faq100.htm

[3] www.freimaurer-loge.ch

 

[4] http://www.freimaurer.ch/freimaurerei/grundsaetze.shtml

[5]  http://www.rczuerichturicum.ch/index.php?path=mission

[6]  http://rotary1870.de/Rotary.1129.0.html

[7]  http://www.rcbobi.ch/das-ist-rotary.html?start=6

[8] http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/taunusstein/benefizabend-des-lions-club-   untertaunus-in-hahn_13605308.htm
[9]  http://e-clubhouse.org/sites/garbsen/

[10] https://www.lions.de/Ueber-Lions/Wer-sind-die-Lions/2287.htm

[11] http://www.kcweinfelden.ch/documents/files/statuten_2011.pdf

[12] http://www.kiwanis-crailsheim.de/Satzungen/Satz1/satz1.html